DIVERSES

 

 

Wandertag der Hundefreunde Imst

 

Der Verein der Imster Hundefreunde veranstaltete auch heuer wieder den mittlerweile schon traditionellen Wandertag für „Herrele“, „Frauele“  und Vierbeiner.

Der Weg führte dieses Mal von der Hundeschule am Sonnberg durch den Wald über den Forstweg nach Hoch Imst, wo wir die Sonnenterrasse des Hotels Winkler genossen. Nach einer Pause mit Speis und Trank ging es dann zurück zum Ausgangspunkt.

Für Hund und Mensch bot dieser Ausflug eine wichtige Gelegenheit Alltagssituationen zu erleben und zu bewältigen. Zudem hatten natürlich alle Beteiligten Spaß daran, das kunterbunte Rudel zu beobachten.

Wir freuten uns, dass weder die anderen Spaziergänger noch die Mitarbeiter des Cafés Berührungsängste zeigten, ganz im Gegenteil, der Obmann Rudolf Maynollo und die Vereinsmitglieder  möchten sich recht herzlich für das gezeigte Interesse und die Akzeptanz bedanken.

 


 


 

Zehn Bitten

Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von dir wird für mich Leiden bedeuten.
Bedenke es, eh Du mich anschaffst.


Bitte gib mir Zeit, zu verstehen, was Du von mir verlangst.


Pflanze Vertrauen in mich – ich lebe davon.
 

Zürne mir nicht lange, und sperre mich nicht ein! Du hast deine Arbeit,
dein Vergnügen, deine Freunde – ICH HAB NUR DICH. 
 

Sprich oft mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe,
so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

Wisse, wie immer an mir gehandelt wird – ich vergesse es nie.
 

Bedenke, eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen
deiner Hand zerquetschen können, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.

Ehe Du mich bei der Arbeit „unwillig“ schiltst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter,
vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt, zu lange alleine, oder ich habe ein verbrauchtes Herz.
 

Kümmere Dich um mich wenn ich alt werde – auch Du wirst einmal alt sein.

Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: „Ich kann so etwas nicht sehen“ oder:
„Es soll in meiner Abwesenheit geschehen.“ Alles ist leichter für mich MIT DIR. 

Aus dem Buch von Heinz Prüller: "GRIMALDI & CO"
 


 

Hund des Monats

Die Rassebeschreibungen der Hunde des Monats sind und werden aus der  
"Enzyklopädie der Hunde" von Dr. Bruce Fogle entnommen.

Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt der Verein der Imster  
Hundefreunde keinerlei Verantwortung.
Mai 2012: Berner Sennenhund
Rassengeschichte:
Diese sehr alte Rasse wäre im späten 19. Jahrhundert beinahe untergegangen, als der Züchter Franz Schertenleib,
der die Geschichte der Schweizer Sennenhunde erforschte, in der Region Bern mehrere gute Exemplare entdeckte.
Ihren heutigen Namen erhielt die Rasse 1908.

Ursprungsland: Schweiz
Erste Verwendung: Ziehund
Heutige Verwendung: Begleithund
Gewicht: 40-44 kg

Der Berner Sennenhund ist
 
Archiv

 

Fressverbot für Hunde

 

Menschliche Lebensmittel, die für Ihren Hund giftig sind:

 

Alkoholische Speisen:

Vergiftung, Koma, Tod

 

Avocado:

Schädigung des Herzmuskels

 

Nachtschattengewächse:

Giftig: Grünes.

 Zittern, Herzrhythmusstörungen

 

Kakao, Schokolade:

Schädigen Herz und Nieren

 

Erdnüsse:

Epileptische Anfälle

 

Kaffee:

Herzrhythmusstörungen, neurologische Störungen

 

Milch:

Durchfall

 

Rohe Eier:

Unbedenklich, aber Vorsicht wegen Salmonellen

 

Jede Art Knochen:

Durch Splitter Schäden in Magen und Darm.

Durchfall oder Verstopfung

 

Süßigkeiten:

Schädigung der Zähne

 

Weintrauben, Rosinen:

Durchfall; bei größeren Mengen Tod durch Nierenversagen

 

Karotten:

Roh, nicht verdaulich

 

Rettich, Radieschen:

Blähungen

 

Erdäpfel:

Roh, nicht verdaulich

 

Obstkerne:

Blausäure; Durchfall, Fieber, Atemnot, Krämpfe

 

Schweinefleisch:

Für den Hund Überträger gefährlicher Viren und Bakterien

 

Kohlgewächse:

Nicht verdaulich; Blähungen, Gefahr der Magendrehung, Bauchkrämpfe

 

Hülsenfrüchte:

Nicht verdaulich; Gefahr der Magendrehung, Blähungen

 

Zwiebel, Knoblauch:

Zerstören die roten Blutkörperchen

 

 

Giftige Garten-  und Wildpflanzen:

 

Alpenrose, Azalee, Rhododendron:

Giftig: Ganze Pflanze, auch Rhododendronhaltiger Rindenmulch ist gefährlich

Speicheln, Augen – und Nasenausfluss, Durchfall,

Puls – und Blutdruckabfall.

Hoch dosiert: Tod durch Atemlähmung

 

Aronstab:

Giftig: Ganze Pflanze

Starke Schleimhautschwellung, Speicheln, Erbrechen, Pulsanstieg, Krämpfe.

Hoch dosiert: Koma, Tod

 

Buchsbaum:

Giftig: Junge Rinde, frische und getrocknete Blätter

Erbrechen, Durchfall, Erregungszustände, Krämpfe, Tod durch Atemlähmung

Tödliche Dosis: 5g Blätter pro Kg Körpergewicht

 

Eberesche:

Giftig: Frische Beeren

Erbrechen, Magen – Darmentzündung nach Aufnahme größerer Menge frischer Beeren

 

Efeu:

Giftig: Samen, Blätter, Beeren

Speicheln, Brechdurchfall, Magen – Darmentzündung, Krämpfe

 

Eibe:

Giftig: Alle Pflanzenteile ob frisch oder trocken

Erbrechen, Durchfall, Pulsanstieg, Atemnot, Koma

Tödliche Dosis: Für einen mittelgroßen Hund 30g Nadeln

 

Fingerhut:

Giftig: Alle Pflanzenteile

Nach Kauen größerer Mengen Blätter

Durchfall, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen

 

Ginster:

Giftig: Ganze Pflanze

Nach wenigen Minuten heftiges Erbrechen, Durchfall, Kollaps

 

Pilze:

Schock, Tod

 

Goldregen:

Giftig: Blüten, Samen, Wurzeln, Rinde

Nach wenigen Minuten heftiges Erbrechen, Durchfall, Kollaps.

Tödliche Dosis: 2 – 7g Samen pro Kg Körpergewicht

 

Herbstzeitlose:

Giftig: Ganze Pflanze

Nach Aufnahme mehrerer Samen wird Gift langsam resorbiert, daher erst nach mehreren Stunden Schluckbeschwerden, Brechdurchfall, Darmkrämpfe, Tod durch Atemlähmung

 

Hortensie:

Giftig: Blausäure in frischen und getrockneten Blüten

Heftige Magen – Darmentzündungen mit blutigem Durchfall und Zitteranfällen

 

Lebensbaum ( Thuje ):

Giftig: Vor allem Spitzen der Zweige

Krämpfe, Magen – Darmentzündungen

 

Narzisse:

Giftig: Zwiebel

Würgen, Erbrechen, Kollaps

 

Oleander:

Giftig: Ganze Pflanze extrem giftig

Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen

Hoch dosiert: Herzstillstand

 

Pfaffenhütchen:

Giftig: Rinde, Blätter, Samen

Meist erst nach mehreren Stunden Brechdurchfall, Koliken, Kurzatmigkeit, Kollaps

 

Seidelbast:

Giftig: Zweige, Rinde, Blätter Beeren

Schleimhautschwellungen, Erbrechen, Darmkoliken, beschleunigter Puls, Atemnot, Kollaps

 

Tollkirsche:

Giftig: Alle Pflanzenteile, v.a. Beeren

Stark erweiterte Pupillen, Psychomotorische Unruhe, Schüttelkrämpfe, Puls – Blutdruck – Körpertemperaturanstieg

 

Zypressen-Wolfsmilch:

Giftig: Samen, Milchsaft

Heftige Schleimhautreizungen, Durchfall, Kollaps, nach Berührung mit unbehaarten Hautstellen Quaddelbildung

 

Ficus (Gummibaum):

Giftig: Ganze Pflanze

Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Krämpfe

 

Misteln:

Giftig: Alle Pflanzenteile

Erbrechen, Durchfall, Fieber, Koma

 

Philodendron:

Giftig: Ganze Pflanze

Schmerzhafte Schwellung der Schleimhäute

 

Yucca – Palme:  

Giftig: Ganze Pflanze

Speicheln, Erbrechen, Zahnfleischentzündung, eventuell Koma

 


 

Auch Spass muss sein

 

Mit seinem großen Rüden kommt ein Windhundbesitzer zum Tierarzt:
"Helfen Sie mir, mein Rüde hat ein unbändiges Vergnügen daran, Kleinautos zu jagen!"
"Aber, aber, mein Lieber, das ist das ganz natürlich: Fast alle Hunde jagen hinter Autos her."
"Stimmt; aber meiner fängt sie und vergräbt sie im Garten!"

Ein Richter zahlt 1000 Euro bei einer Bank ein. Ein Kollege sieht das und fragt ihn: "Warum zahlst Du so viel Geld ein?"
"Ich habe einen Strafbefehl bekommen. Mein Hund soll jemanden gebissen haben. Die 1000 Euro sind das Schmerzensgeld, das ich zahlen soll, " antwortete der Richter. "Du hast doch gar keinen Hund, antwortete der andere."
"Ja, das weiß ich; ich weiß aber auch, wie unsere Kollegen manchmal entscheiden!"

 

Zwei Hunde vom Land sind in der Stadt und sehen das erste Mal eine Parkuhr.

Fragt der eine: Was ist das?

Daraufhin der andere: Vielleicht verlangen die hier Klogebühr von uns.

Ein Wachhund zum anderen:
Hörst du nichts?
Doch!
Und warum bellst du dann nicht?
Na dann höre ich doch nichts mehr!
 


 

Zitate

 

Den letzten beißen die Hunde.

Wenn Gott einen Hund misst zieht er ein Band um das Herz, statt um den Kopf.

Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott.

 

Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangen Gerede.

Louis Armstrong